#Kampfkunst News: Yiquan auf dem Jakobsweg. Kampfkunst im Film. Aufregung über Kungfu Statuen.

Kurzmeldungen zum Thema Innere Kampfkünste. Bemerkenswertes, Ungewöhnliches, Verrücktes aus der Welt des Kampfsports.
(Als ich auf den unten verlinkten Seiten war, waren die Texte, Videos oder Bilder alle frei zugänglich. Spätere Änderungen auf den Seiten sind natürlich immer möglich.)

Yiquan: Interview, auf dem Jakobsweg, als inneres Lächeln.: Die Innere Kampfkunst Yiquan wird trainiert mit einfachen Übungen, die aber sehr effektiv sind. Die Philosophie hinter dieser Kampfkunst ist nicht so groß, wie bei den anderen Kampfkünsten. Trotzdem kann man einiges dazu sagen.

– Anläßlich eines Workshops in München durch Christian Bauer ein (Die hier einmal verlinkte Seite existiert nicht mehr.)

– Erfahrungen auf dem Pilgerweg und ihre Verbindung zum Yiquan.: Yiquan auf dem Jakobsweg – Bericht von Andreas H-S

– Yiquan Übungen in das tägliche Leben integrieren: (Die hier einmal verlinkte Seite existiert nicht mehr.)

– Mike Sigman „auf dem“ Wushan (Die hier einmal verlinkte Seite existiert nicht mehr.)
Interview mit Mike Sigman. Schwerpunkt des Interviews ist die Innere Kraft. Was ist die Innere Kraft? Wie kann man die Innere Kraft üben?

– Bagua Zhang: Der Liang Stil (Die hier einmal verlinkte Seite existiert nicht mehr.)
BaGuaZhang im Liang Stil. Eine kurze Übersicht zum Liang Stil in der Inneren Kampfkunst BaGuaZhang.
Hier mehr Informationen zum Thema: Baguazhang – selbst für viele Gegner nicht zu greifen

Ba Gua Zhang mit Luigi Zanini – Videoclip auf Youtube
BaGuaZhang Demonstration Videoclip

Experten-Interview: Kampfchoreograf und Stuntman Sigo Heinisch über seine Leidenschaft für beinharte Action
Kampfkunst im Film. Ein Interview zur Choreographie von Kampfszenen in Kinofilmen.:

Teure Statuen fiktiver Helden in chinesischer Stadt umstritten
Aufregung in China über Kungfu Statuen. In der chinesischen Stadt Xiangyang wurden als Denkmal zwei große Fiuren aufgestellt, die Figuren aus einem bekannten Kampfkunst-Roman darstellen sollen. In der Öffentlichkeit wurde dies kritisiert, weil dies eine unnötige Geldausgabe sei für zwei Roman-Figuren, die es als richtige Menschen nie gegeben hat.